Café Deutschland

Im Gespräch mit der ersten Kunstszene der BRD

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Unter dem Titel „Café Deutschland“ entstanden zwischen 1977 und 1982 19 Gemälde von Jörg Immendorff.

Die Ausstellung „Leben mit Pop. Eine Demonstration für den kapitalistischer Realismus“ fand im Oktober 1963 im Möbelhaus Berges in Düsseldorf statt.

Nouveau Réalisme war eine Kunstströmung, die Ende der 1950er-Jahre in Frankreich entstand.

Am 22. November 1963 wurde der amtierende US-Präsident John F. Kennedy während einer Wahlkampfreise von Lee Harvey Oswald in Dallas erschossen.

Während einer Demonstration am 02. Juni 1967 vor der Deutschen Oper in Berlin wurde der Student Benno Ohnesorg von dem Polizisten Karl-Heinz Kurras erschossen.

Das erweiterte Kunstverständnis von Joseph Beuys, der ab 1961 Professor an der Kunstakademie Düsseldorf war, findet seinen Ausdruck vor allem in dem von ihm geprägten Begriff der „Sozialen Plastik“.

Heiner Friedrich, Franz Dahlem und Six Friedrich gründeten 1963 in München gemeinsam die Galerie Friedrich & Dahlem.

Die Ausstellung „von hier aus. Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf“, organisiert von Kasper König, fand 1984 in der Halle 13 der Messe Düsseldorf statt.

1968 erwarb der Unternehmer Karl Ströher die bedeutende Pop-Art-Sammlung des verstorbenen New Yorker Versicherungsmaklers Leon Kraushar.

Der „Block Beuys“ bezeichnet den größten zusammenhängenden Werkkomplex des Künstlers Joseph Beuys, der in den Jahren 1967 bis 1969 in mehreren Ankäufen von dem Sammler Karl Ströher erworben wurde und seit 1970 dauerhaft im Hessischen Landesmuseum in Darmstadt ausgestellt ist.

Im November 1979 wurde mit der Ausstellung „Joseph Beuys“ im Guggenheim Museum in New York einem deutschen Künstler erstmals eine Einzelausstellung gewidmet.